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Hans Ueli Steger,
Portrait Erich Brändle, 1980




Erich Brändle, Diessenhofen,
1958 bis1960



Tägliches Gefühl des Neuanfangs oder zumindest, dass alles Bisherige vorläufig sei.
(EB Notizen 2001)

War Ministrant an vielen Altären. Und durfte zuweilen mit meinem Glöckchen auf den Altarstufen klingeln. (EB Notizen 2016)

Wer tief genug gräbt, nähert sich der Hölle.
(EB Notizen 2019)

Aus Brettern kann man zwar noch eine Kiste machen, aber zum Blühen bringt man sie nicht mehr. (EB Notizen 2020)

 

Leben


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1943

Geboren in Matzingen Thurgau. Aufgewachsen in Diessenhofen

1958 bis 1959

Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich

1959 bis 1962

Malerlehre in Schaffhausen

1960

Umzug nach Schaffhausen

1963

Aufenthalte in Paris und Reise durch Frankreich

1964 bis 1967

Tätigkeit als Schriftenmaler in Biel

1965

Eheschliessung mit Anne Dangon aus Salins-les-Bains 
Töchter: Anne Rachel 1966, Sarah 1968, Barbara 1970

1967 bis 1970

Arbeit als Schriftenmaler in Schaffhausen

1970 bis 1974

Arbeit mit geistig Behinderten in Schaffhausen

1974 bis 2002

Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste Zürich)

1980

Diplom für das höhere Lehramt im Zeichnen

2002

Ende der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich

 

Ausstellungen (Auswahl)

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1963

Gruppenausstellung Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen

1966

Einzelausstellung Galerie des Ages, Evilard

1975

Einzelausstellung Galerie an der Stadthausgasse, Schaffhausen

1982

Einzelausstellung Galerie an der Stadthausgasse, Schaffhausen

1985

Konzeption einer Ausstellung des farbtheoretischen Werks von Aemilius Müller im Kunstgewerbemuseum Zürich

1985

Eröffnungsausstellung des Forum VEBIKUS, Schaffhausen (mit Emanuel Gloor)

1987

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen (mit Stefan Gritsch)

1988

10 Schaffhauser Künstler. Kulturpanorama Luzern

Beteiligung Grosse Kunstausstellung NRW. Kunstpalast Ehrenhof, Düsseldorf

1990

Einzelausstellung Forum VEBIKUS, Schaffhausen

Mit Gruppe VEBIKUS im Rathaus Bad Harzburg

1991

Einzelausstellung Galerie Tullagasse, Breisach

1993

Einzelausstellung BILDRAUM, Zürich

2003

Einzelausstellung Galerie Repfergasse 26, Schaffhausen

Einzelausstellung  Galerie Dosch, Zürich

2004

Beteiligung Die Singenkunst 2004. Kunstmuseum Singen

2005

Einzelausstellung Galerie Susanna Rüegg, Zürich

Verein für Originalgraphik Zürich. Beteiligung an Edition August 2005

2006

Carl Roesch und die Jungen. Museum Oberes Amtshaus, Diessenhofen

2007

Einzelausstellung Galerie Dosch, Zürich

2008

Zlatno oko Novi Sad. Grafik von Erich Brändle, Carlo Domeniconi, Emanuel Gloor, Ruedi Küenzi

Weissfeld Stein am Rhein. Ferdinand Arnold, Erich Brändle, Michael Nitsch, Hannes Schüpbach, Maya Spuhler, Silvio Köhle

2009

Kunsthalle Frauenfeld. Erich Brändle, Rudolf Frauenfelder, Christian Scheuber

Regimohaus Zürich. Ferdinand Arnold, Erich Brändle, Cécile Huber, Kathrin Stotz, Theres Wey

2011

Galerie Reinart, Neuhausen. Brändle, Conrad, Csögl, Michell, Nittka, Pfister, Schuler, Volz

2012

Galerie Fronwagplatz, Schaffhausen, Bürkle, Forster, Brändle

2013

Galerie Mera / Kunstverein Schaffhausen. Retrospektive Erich Brändle

2015

Galerie Lokal 14, Zürich. Brändle, Gysling, Keller, Vollenweider 

Einzelausstellung Galerie zum Kranz, Ramsen  

2017

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, Das Ringen um die Wirklichkeit. Malerei und Fotografie im Dialog

2018

Einzelausstellung Alles in Allem. Museum kunst + wissen / Kunstverein Diessenhofen

2022

Gruppenausstellung LIBERTÉ, FREIHEIT, FREEDOM, Espace d'exposition Pérolles, Fribourg

Gruppenausstellung farewell – welcome, LOKAL 14 im "Château Hornegg au Lac", Zürich

Museum kunst + wissen, Bezugspunkt Diessenhofen, Schenkung des Kunstvereins Diessenhofen an das Museum. Erich Brändle, Olaf Breuning, Herbert Kopainig, Yves Netzhammer, Heidi Vital
Museumsnacht Gespräch Lucia Cavegn mit EB zu Eckhart III.

2023

Einzelausstellung
Erich Brändle: Mit Erinnerungen an Margrit und Carl Roesch

Museum kunst + wissen, Diessenhofen

Gruppenausstellung
Kunst vereint - 175 Jahre Kunstverein Schaffhausen
Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

2024

Gruppenausstellung
Generation im Aufbruch – Geboren in den 40ern
Museum zu Allerheiligen Schaffhausen

 
Lehrtätigkeit / Vorträge (Auswahl)

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1974

Hilfslehrer für Farbenlehre und Studioarbeit am Vorkurs der Kunstgewerbeschule Schule Zürich

1976 bis 2002

Klassenleiter einer Vorkursklasse

1979

Lehrauftrag für Farbenlehre an der Klasse für Innenarchitektur und Produktgestaltung (bis 2000). Später auch Seminare und Referate in den Studienbereichen Visuelle Kommunikation, Bildende Kunst, Gestalterische Lehrberufe und Theorie

1985

Konzeption und Realisierung einer Ausstellung des farbtheoretischen Werks von Aemilius Müller im Kunstgewerbemuseum Zürich

1994

Teilnahme an der Tagung Fachdidaktik Farbenlehre an der University of Art and Design, Helsinki

1996

National Gallery London. Seminar mit Peter Märkli zu Die Bedeutung von Formfragen in der Malerei für die Architektur für Architekturstudenten ETH

1998

Louvre Paris. Seminar mit Peter Märkli zu Die Bedeutung von Formfragen in der Malerei für die Architektur für Architekturstudenten ETH 

Seminarwoche im Rahmen des Theoriepools an der Hochschule für Gestaltung Zürich (heute ZHdK) zum Thema Der Körper des Bildes - Die Beziehung von Handwerk und Idee

2000

Mentorate im Studienbereich Design an der Hochschule für Gestaltung Zürich

Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern. Seminar Barockmalerei: Ideengeschichtliche Hintergründe maltechnologischer Entwicklungen und Erprobung maltechnischer Praktiken

2002

Ende der Lehrtätigkeit an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich

2004

Louvre, Musée d'Orsay und Centre Pompidou, Paris. Seminar mit Peter Märkli über Malerei für Architekturstudenten ETH

2005

Studienbereich Theorie der ZHdK. Vortrag Ansprache der Bilder am Beispiel J. B. S. Chardin 1699 bis 1779

Beratungstätigkeit bei Boltshauser Architekten, Umbau Rathaus St.Gallen

2006

Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen. Podiumsgespräch Wer war Carl Roesch?

2008

Kantonsschule Schaffhausen. Vortrag Die Perspektive in der Malerei 

2011

Büro Peter Märkli Architekt. Vortrag über Pigmente und Bindemittel im Zusammenhang der Malereigeschichte

2012

Atelier Carl Roesch Diessenhofen. Gespräch mit Tildy Hanhart zu Carl Roesch

2013

Seminarwoche Prado Madrid. Malerei für Architekturstudenten der ETH mit Peter Märkli 

2014

Haberhaus Schaffhausen. Erinnerungen an Carl und Margrit Roesch im Rahmen eines Filmabends über Carl Roesch des Kunstvereins Schaffhausen

Schweizerisches Architekturmuseum Basel. Kooperationen: Diener/Steinmann/Müller – Märkli/Josephsohn; Podiumsgespräch mit Roger Diener, Peter Märkli (vertreten durch EB), Josef Felix Müller und Adam Szymczyk. Moderation: Ulrike Jehle-Schulte Strathaus

2015, 2017 und 2023

ZHAW Master Architektur. Vorträge zu Struktur und Ausdruck in der Malerei

2015

Seminarwoche Romanische Kirchen in der Saintonge. Mit Peter Märkli und Architekturstudenten ETH

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen. Podiumsgespräch Tertulia zur Retropektive Berhard Wüscher

2017

Museum zu Allerheiligen. Beteiligung an Podiumsdiskussion zur Ausstellung Velimir Ilišević: Akademisch oder autodidaktisch? Künstlerausbildung in den 1960ern, 1990ern und heute

2019

Übernahme der Dokumente zur Lehrtätigkeit durch das Archiv der ZHdK

2020

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen. Hans Josephsohn. Katharina Epprecht / Julian Denzler in Gesprächen mit Erich Brändle

2021

Museum zu Allerheiligen Schaffhausen. Ein Leben für die Kunst - Kaspar Ilg. Andreas Rüfenacht im Gespräch mit Erich Brändle 

Waldfriedhofkapelle Schaffhausen. Vortrag Die Skulptur 'Auferstehung' von Hans Josephsohn auf dem Urnenfeld


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