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Natürlich sprechen Bilder nicht, aber wir reagieren auf sie so, als würden sie es tun. Zumindest dann, wenn wir über sie reden. Kluft zwischen Schauen und begrifflichem Denken.

(Einleitung aus dem Manuskript: Ansprache der Bilder am Beispiel Jean-Baptiste-Siméon Chardin 1699 bis 1779, Vortrag Erich Brändle ZHdK Studienbereich Theorie 2005)



Vorträge (Auswahl)



Der Körper des Bildes – Die Beziehung von Handwerk und Idee


Bilder über die wechselseitige Beziehung zwischen Inhalt und Ästhetik aufzuschliessen und zu geniessen ist unumgänglich.

Hier sei aber der Versuch unternommen, einem dritten Aspekt Aufmerksamkeit und Geltung zu verschaffen: Dem Technischen, Handwerklichen, dem Körper des Bildes eben.

Es soll anschaulich gemacht und bedacht werden wie Bildträger, Farbmaterial und deren Verarbeitung sich in wechselseitiger Abhängigkeit von inhaltlichen und ästhetischen Vorstellungen entwickelt und somit ideengeschichtlichen Anteil haben.

Methodischer Ausgangspunkt ist die Erörterung der Entwicklung des Tafelbildes von der Gotik zur Renaissance. Die Reichweite und Tauglichkeit der dabei gewonnenen Erkenntnisse soll schliesslich an Beispielen der Malerei dieses Jahrhunderts bis zur Gegenwart überprüft und gleichzeitig die Unschärfe des Begriffs Malerei angesichts moderner Bildmedien mituntersucht werden. ...

Seminarwoche im Rahmen des Theoriepools an der Hochschule für Gestaltung Zürich (heute ZHdK) 1998

> Manuskript PDF



Ansprache der Bilder am Beispiel Jean-Baptiste-Siméon Chardin 1699 bis 1779


Studienbereich Theorie der ZHdK 2005

> Manuskript PDF



Malerei in Madrid


Grundvoraussetzung für unsere Urteilskraft gegenüber der sichtbaren Welt ist ein geschultes Auge, Erich Brändle, Maler und ehemaliger Lehrer an der Kunstgewerbeschule Zürich, führt uns vor auswählten Bilder durch die Geschichte der Malerei vom 15. Jh. bis zur Gegenwart. Den Bildbetrachtungen und der Diskussion um die Veränderung der Malerei im Laufe der Zeit sind die kunstgeschichtlichen Grundbegriffe von Heinrich Wölflin als Gerüst zugrunde gelegt: das Lineare und Malerische, Fläche und Tiefe, Geschlossene Form und offene form, Vielheit und Einheit, Klarheit und Unklarheit.

Seminarwoche Prado Madrid. Malerei für Architekturstudenten der ETH mit Peter Märkli 2013




> Interaktives Booklet



Struktur und Ausdruck in der Malerei
von Cimabue bis zur Moderne


ZHAW Master Architektur 2015




> Interaktives PowerPoint-Manuskript



> Chronologische Auflistung Lehrtätigkeit/Vorträge


 

 

 

 

 




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